Universitätsklinikum Heidelberg, Forschungsförderung Onkologie

Hier wurde insbesondere das Projekt „Analyse bioaktiver Nahrungsinhaltsstoffe auf die Let-7 micro RNA zur Eliminierung von Tumorstammzellen“ gefördert.

Die Fördergelder der Hanns A. Pielenz-Stiftung trugen nicht nur zur erfolgreichen Fertigstellung des beantragten Projektes bei, sondern auch zur schnelleren und erfolgreichen Bearbeitung weiterer Projekte.

Im Rahmen der geförderten Forschung zeichnete sich ab, dass Entzündung einen großen Anteil an der Entstehung einer Krebserkrankung und ihrem Voranschreiten hat. Entzündung jedoch kann über Ernährung und Lebensstil wirksam beeinflusst werden –die laufenden Experimente des Universitätsklinikums Heidelberg zeigen, dass sogar das altbekannte, preisgünstige Medikament Aspirin, das ebenfalls stark entzündungshemmend wirkt, deutlich das Tumorwachstum hemmen kann. Diese Forschungsdaten sind wenig lukrativ für die Pharmaindustrie, weil Ernährung und Lebensstil oder Aspirin nicht patentierbar sind. Daher ist es sehr schwer für diese Art der Forschung Forschungsgelder zu bekommen. Gerade auch deshalb war dem Universitätsklinikum Heidelberg die Unterstützung der Hanns A. Pielenz-Stiftung eine sehr große Hilfe.

Mehr Informationen unter:
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Chirurgische-Forschung.127343.0.html

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